Véronique Elling ist diplomierte Schauspielerin und Konzertsängerin. Seit 20 Jahren konzipiert, schreibt, inszeniert, spielt und singt sie in unterschiedlichen Theater- und Musik-Projekten.

Sie erhielt ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium ihrer Heimatstadt Montpellier, studierte dort Literatur und Theaterwissenschaften bis zum Bachelor und absolvierte im Anschluß ein Schauspielstudium in Hamburg.

Seitdem gastierte sie vielfach auf internationalen Bühnen, unter anderem in Paris, Avignon, Lyon, Brüssel, Köln, Heidelberg, Berlin, Hamburg, Zagreb, Teheran, Beirut und Brasilien.

Ihre charakteristische Authentizität und ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit haben aus ihr eine künstlerische Grenzgängerin gemacht. Sie spielte Shakespeare und Jelinek, sang Verdi und Led Zeppelin, inszenierte Schiller und Performance Acts.

Seit 2012 widmet sie sich mit ihrem Quartett Elling&Band dem klassischen französischen Chanson von Piaf & co in neuen Arrangements, mal authentisch und stilecht mit virtuosem Knopf-Akkordeon, mal puristisch getragen von Klavier und Cello, dann unerwartet neu im jazzigen und souligen Gewand.

Mit ihrer 2017 verfassten „Marseillaise de l’Espoir“, einer neuen friedvollen Fassung der französischen Hymne, setzte sie ein entschiedenes Zeichen gegen Gewalt und konnte den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den deutschen Vize-Kanzler Olaf Scholz begeistern.

2020 erscheint das mit ihrem Lebensgefährten, dem Pianisten Henrik Giese gemeinsam komponierte Konzept-Album Opus1 – gewidmet ihrem verstorbenen Sohn Victor.

Darüberhinaus ist Véronique Elling seit 12 Jahren Dozentin in der professionellen Ausbildung von Schauspieler und Sänger und unterstützt die Sänger und Sängerinnen des NDR-Rundfunkchors sowie zahlreiche Solisten bei der Einstudierung von französischer Musik.

Véronique Elling ist diplomierte Schauspielerin und Konzertsängerin. Seit 20 Jahren konzipiert, schreibt, inszeniert, spielt und singt sie in unterschiedlichen Theater- und Musik-Projekten.

Sie erhielt ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium ihrer Heimatstadt Montpellier, studierte dort Literatur und Theaterwissenschaften bis zum Bachelor und absolvierte im Anschluß ein Schauspielstudium in Hamburg.

Seitdem gastierte sie vielfach auf internationalen Bühnen, unter anderem in Paris, Avignon, Lyon, Brüssel, Köln, Heidelberg, Berlin, Hamburg, Zagreb, Teheran, Beirut und Brasilien.

Ihre charakteristische Authentizität und ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit haben aus ihr eine künstlerische Grenzgängerin gemacht. Sie spielte Shakespeare und Jelinek, sang Verdi und Led Zeppelin, inszenierte Schiller und Performance Acts.

Seit 2012 widmet sie sich mit ihrem Quartett Elling&Band dem klassischen französischen Chanson von Piaf & co in neuen Arrangements, mal authentisch und stilecht mit virtuosem Knopf-Akkordeon, mal puristisch getragen von Klavier und Cello, dann unerwartet neu im jazzigen und souligen Gewand.

Mit ihrer 2017 verfassten „Marseillaise de l’Espoir“, einer neuen friedvollen Fassung der französischen Hymne, setzte sie ein entschiedenes Zeichen gegen Gewalt und konnte den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den deutschen Vize-Kanzler Olaf Scholz begeistern.

2020 erscheint das mit ihrem Lebensgefährten, dem Pianisten Henrik Giese gemeinsam komponierte Konzept-Album Opus1 – gewidmet ihrem verstorbenen Sohn Victor.

Darüberhinaus ist Véronique Elling seit 12 Jahren Dozentin in der professionellen Ausbildung von Schauspieler und Sänger und unterstützt die Sänger und Sängerinnen des NDR-Rundfunkchors sowie zahlreiche Solisten bei der Einstudierung von französischer Musik.